Artikeltypen und formale Vorgaben

Linguistischer Forschungsartikel

Linguistische Forschungsartikel enthalten neue empirische oder theoretische Ergebnisse im Bereich der Kulturlinguistik. Linguistische Forschungsartikel müssen den üblichen linguistischen Anforderungen entsprechen, also u. a. Informationen zum bisherigen Forschungsstand, zu den verwendeten Begriffen und Kategorien, den Methoden und Daten enthalten. Der Bezug zur Kulturlinguistik (auch kulturanalytische Linguistik oder linguistische Kulturanalyse) muss eindeutig sein. Linguistische Forschungsartikel sind max. 80 000 Zeichen (inkl. Leerzeichen sowie Quellen- und Literaturverzeichnis) lang.

Pro Ausgabe sind vier solcher Artikel üblich.

Linguistisch-literaturwissenschaftlicher Forschungsartikel

Linguistisch-literaturwissenschaftliche Forschungsartikel sind an der Schnittstelle von Kulturlinguistik und Literaturwissenschaft angesiedelt. Artikel dieser Kategorie könnten z. B. literarische Texte aus der Perspektive der Kulturlinguistik und mit linguistischen Kategorien und/oder Methoden untersuchen oder nicht-literarischen Sprachgebrauch mit literaturwissenschaftlichen Mitteln analysieren, wobei die Analyse auf das Erkennen von Kulturellem durch die Analyse von Sprachlichem gerichtet ist. Auch theoretische Artikel, die z. B. kulturlinguistische und literaturwissenschaftliche Ansätze vergleichen, sind denkbar. Linguistisch-literaturwissenschaftliche Forschungsartikel sind max. 80 000 Zeichen (inkl. Leerzeichen sowie Quellen- und Literaturverzeichnis) lang.

Pro Ausgabe ist ein solcher Artikel vorgesehen.

Beitrag zum „Schaufenster“

Beiträge zum „Schaufenster“ stellen ein grösseres kulturlinguistisches Forschungsprojekt (z. B. ein Post-Doc- oder Habilitationsprojekt) vor. Sie sollten das jeweilige Projekt möglichst konkret präsentieren, also z. B. durch Identifizierung der Forschungslücke, Nennung der Forschungsfragen, Beschreibung der Daten bzw. Quellen und Methoden und Erläuterung der Haupthypothesen. Beiträge zum „Schaufenster“ sind max. 20 000 Zeichen (inkl. Leerzeichen sowie Quellen- und Literaturverzeichnis) lang.

Pro Ausgabe werden ein bis drei solcher Beiträge anvisiert.

Artikelformatierung

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Anonymisierung

Bitten reichen Sie Ihren Artikel in nicht-anonymisierter und in anonymisierter Form ein (zwei Dokumente). In der anonymisierten Form ersetzen Sie bitte nicht nur die Autor:innennamen auf der ersten Seite, sondern auch Hinweise auf eigene Texte, Titel oder Nummern Ihrer Forschungsprojekte u. Ä., woraus sich Rückschlüsse auf Ihre Identität ziehen lässt.